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	<title>Kommentare für Hilmar Schulz</title>
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	<description>Ihr Kandidat für Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel</description>
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		<title>Kommentar zu Argument des Tages : Sozialticket für alle – fahrscheinloser ÖPNV von Die SPD bläst zum urheberrechtlichen Angriff &#171; Emanuel Schach</title>
		<link>http://hilmarschulz.de/2012/03/29/argument-des-tages-sozialticket-fur-alle-%e2%80%93-fahrscheinloser-opnv/comment-page-1/#comment-578</link>
		<dc:creator>Die SPD bläst zum urheberrechtlichen Angriff &#171; Emanuel Schach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:12:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] obwohl sie ihn nicht nutzen. Die Stadt Hasselt in Belgien hat das bereits 1997 eingeführt und gute Erfahrungen gemacht (mehr Nutzer, weniger Kosten). Tallin hat es just in den vergangenen Wochen ebenfalls [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] obwohl sie ihn nicht nutzen. Die Stadt Hasselt in Belgien hat das bereits 1997 eingeführt und gute Erfahrungen gemacht (mehr Nutzer, weniger Kosten). Tallin hat es just in den vergangenen Wochen ebenfalls [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Echtes Sozialticket zu 15 Euro statt 30-Euro-Mogelpackung! von Chunyu</title>
		<link>http://hilmarschulz.de/2012/01/26/echtes-sozialticket-zu-15-euro-statt-30-euro-mogelpackung/comment-page-1/#comment-552</link>
		<dc:creator>Chunyu</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 23:11:40 +0000</pubDate>
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		<description>Erstens kommt es anders   freue mich, dass meine Prognose, dass eine CDU-SPD-FDP-Mehrheit in NRW den JMSTV dseehurtzcn wird, selbst wenn die Abstimmung freigegeben ist, auf ganz unerwartete Weise ausgehebelt wurde. Wenn morgen alles so le4uft, wie heute angekfcndigt, werden alle Fraktionen in NRW gegen den JMSTV stimmen   und ihn damit kippen. Bei FDP und CDU (die den Vertrag ja mit ausgehandelt haben) dfcrfte das ursprfcnglich vor allem Parteitaktik gewesen sein, um rot-grfcn eine Abstimmungsniederlage zuzuffcgen   die hat es aber der SPD erlaubt, den Grfcnen zuzustimmen und den Vertrag abzulehnen. Auch wenn es eine komische Ausgangsbasis ist, scheint das Ergebnis sehr sinnvoll zu sein. Und zeigt, dass es sich auch da, wo  parlamentarische Zwe4nge  im Raum stehen, lohnt, zu ke4mpfen.   0 likes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstens kommt es anders   freue mich, dass meine Prognose, dass eine CDU-SPD-FDP-Mehrheit in NRW den JMSTV dseehurtzcn wird, selbst wenn die Abstimmung freigegeben ist, auf ganz unerwartete Weise ausgehebelt wurde. Wenn morgen alles so le4uft, wie heute angekfcndigt, werden alle Fraktionen in NRW gegen den JMSTV stimmen   und ihn damit kippen. Bei FDP und CDU (die den Vertrag ja mit ausgehandelt haben) dfcrfte das ursprfcnglich vor allem Parteitaktik gewesen sein, um rot-grfcn eine Abstimmungsniederlage zuzuffcgen   die hat es aber der SPD erlaubt, den Grfcnen zuzustimmen und den Vertrag abzulehnen. Auch wenn es eine komische Ausgangsbasis ist, scheint das Ergebnis sehr sinnvoll zu sein. Und zeigt, dass es sich auch da, wo  parlamentarische Zwe4nge  im Raum stehen, lohnt, zu ke4mpfen.   0 likes</p>
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		<title>Kommentar zu LAG Bildung der Partei DIE LINKE.NRW beschließt Antrag zur Hochschulpolitik von Koudous</title>
		<link>http://hilmarschulz.de/2012/01/23/lag-bildung-der-partei-die-linke-nrw-beschliest-antrag-zur-hochschulpolitik/comment-page-1/#comment-551</link>
		<dc:creator>Koudous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 16:45:47 +0000</pubDate>
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		<description>Einen praktischen Nutzen dsieer Bildung kann keine dsieer Gruppen nennen und hinterfragt man dies, bekommt man entweder “Das gehf6rt sich so!” oder e4hnliche zirkule4r stabile Argumente oder man wird schlichtweg als “dumm” tituliert und ausgeschlossen… Das ist in meinen Augen nicht zu leugnen, aber   so es auftritt   doch geradezu ein Indiz daffcr, dass ganzheitliche Bildung in diesen Gruppen gar nicht vorhanden ist. Und in deine Argumentation schliedft du ja auch   so wie ich dich verstehe   den gesamten  humanistisch ffcr notwendig erachteten Literaturkanon ein    fcber das stumpfe Auswendiglernen um des Auswendiglernens Willen mfcssen wir nicht reden   das ist doch im Prinzip nur der Aufhe4nger ffcr eine ganz grundse4tzliche Diskussion. Ob ein Bildungsinhalt wie z.B. das Auswendiglernen eines Gedichts oder das Verstehen von Serveranwendungen ffcr mich einen praktischen Nutzen hat, entscheidet der Kontext, in dem ich lebe, ich denke   und idealerweise e4ndert sich dsieer we4hrend meines Lebens immer wieder. Das Beherrschen von Serveranwendungen (Systemadminstration) hat ffcr mich einen praktischen Nutzen, weil ich meine Hardwarekosten mindestens halbieren kann und nicht auf Appliances wie z.B. iDingsbumse angewiesen bin, meine Daten keinem Dritten anvertrauen muss usw.. Es ermf6glicht mir technisch hinter das Web2.0 zu schauen, es ermf6glicht mir in System Schule ideelle Macht zu generieren, weil Applianceuser in Cloudzeiten eben nichts   gar nichts   ohne Serveranwendungen sind. Mein Wissen fcber Server hat ffcr mich extrem hohen praktischen Wert. Die meisten Leute im Web2.0 schauen mich konsterniert an und sagen:  c4h, ich will nutzen, verstehen will ich nicht, ist mir scheidfegal.   Randnotiz:dcber Delicious darf man nicht jammern. Mit umfassender Bildung(!) weidf man vorher, dass solche Dinge ohne Gewinn wirtschaftlich nur endlich lang funktionieren kf6nnen   wie viele andere Web2.0-Dienste auch.Mir ist die Aneignung dieses  Server- Wissens deswegen leicht gefallen, weil ich z.B. Mathematik machen musste und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem ich keinen praktischen Nutzen daffcr gesehen und viel lieber die Anbahnung von Reproduktionspotentialen gefcbt habe.Ich musste mich von  Amts wegen  mit d6df6n von Horvath besche4ftigen und seinem Begriff der  Demaskierung von Bewusstsein . Erst das hat mich verstehen lassen, gerade jetzt, in diesem Kontext, dass die von dir zitierten Gruppen  Bildung  benutzen wie manche ihre Appliances (z.B. iPhones, iPads, Backberries usw.): Als Signal zur Zugehf6rigkeit zu einer bestimmten Gruppe, was genau dann schlimm ist, wenn allein die Signalfunktion fcbrig bleibt. Ich fand den Begriff Horvaths damals als Lehrer scheidfe   er hatte keine lebenspraktischen Nutzen ffcr mich.Allgemeinbildung in ihre  alten Denke  sagt doch:  Du musst mf6glichst viel kennen lernen, weil die Kontexte in deinem Leben noch lange nicht feststehen.  Der Imperativ daran ist Bervormundung, der eigentlich induzierte Sinn damit ist es vielleicht nicht, obwohl ich den in den aktuellen Curricula auch nicht mehr zu finden vermag. Literatur halte ich ffcr manifestierte, kollektive Identite4t einer Gruppe. Goethe z.B. hat in meinen Augen viel Mist geschrieben und viele vielleicht wichtigere Schriften und Autoren haben es nicht in Kanon geschafft, aber   oh Wunder   er ist zumindest an unserer Schule in einem Fluss   Fontane und Brecht sind mir persf6nlich ein Gre4uel, obwohl man das als Deutschlehrer ja nicht sagen darf. Dennoch haben ffcr mich beide Autoren Strukturen geschaffen, die universell in verschiedensten Kontexten auffindbar sind und deswegen mache ich das trotzdem.Wie verhindere ich, wenn ich den Fokus des Lernens allein auf das Individuum und seine tempore4ren individuellen Kontexte lege ( lebenspraktisch ), das oft so kritisierte Fachidiotentum? Wie verhindere ich, wenn ich  lebenspraktisch  allgemeiner definiere, dass mir das Gleiche passiert, wie das, was du den Humanisten vorwirfst? Durch Lerncoaches, die das Tellerrandgucken beherrschen? Durch Lerncoaches, in ihrem Leben stets Wert auf ihre tempore4ren individuellen Kontexte gelegt haben? Ich weidf es nicht. Spannend.Daher will ich nicht entweder   oder. Ich will Koexistenz. Die Frage ist, ob  Mensch  das kann. Die von dir zitierten Gruppen kf6nnen es wohl eher nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen praktischen Nutzen dsieer Bildung kann keine dsieer Gruppen nennen und hinterfragt man dies, bekommt man entweder “Das gehf6rt sich so!” oder e4hnliche zirkule4r stabile Argumente oder man wird schlichtweg als “dumm” tituliert und ausgeschlossen… Das ist in meinen Augen nicht zu leugnen, aber   so es auftritt   doch geradezu ein Indiz daffcr, dass ganzheitliche Bildung in diesen Gruppen gar nicht vorhanden ist. Und in deine Argumentation schliedft du ja auch   so wie ich dich verstehe   den gesamten  humanistisch ffcr notwendig erachteten Literaturkanon ein    fcber das stumpfe Auswendiglernen um des Auswendiglernens Willen mfcssen wir nicht reden   das ist doch im Prinzip nur der Aufhe4nger ffcr eine ganz grundse4tzliche Diskussion. Ob ein Bildungsinhalt wie z.B. das Auswendiglernen eines Gedichts oder das Verstehen von Serveranwendungen ffcr mich einen praktischen Nutzen hat, entscheidet der Kontext, in dem ich lebe, ich denke   und idealerweise e4ndert sich dsieer we4hrend meines Lebens immer wieder. Das Beherrschen von Serveranwendungen (Systemadminstration) hat ffcr mich einen praktischen Nutzen, weil ich meine Hardwarekosten mindestens halbieren kann und nicht auf Appliances wie z.B. iDingsbumse angewiesen bin, meine Daten keinem Dritten anvertrauen muss usw.. Es ermf6glicht mir technisch hinter das Web2.0 zu schauen, es ermf6glicht mir in System Schule ideelle Macht zu generieren, weil Applianceuser in Cloudzeiten eben nichts   gar nichts   ohne Serveranwendungen sind. Mein Wissen fcber Server hat ffcr mich extrem hohen praktischen Wert. Die meisten Leute im Web2.0 schauen mich konsterniert an und sagen:  c4h, ich will nutzen, verstehen will ich nicht, ist mir scheidfegal.   Randnotiz:dcber Delicious darf man nicht jammern. Mit umfassender Bildung(!) weidf man vorher, dass solche Dinge ohne Gewinn wirtschaftlich nur endlich lang funktionieren kf6nnen   wie viele andere Web2.0-Dienste auch.Mir ist die Aneignung dieses  Server- Wissens deswegen leicht gefallen, weil ich z.B. Mathematik machen musste und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem ich keinen praktischen Nutzen daffcr gesehen und viel lieber die Anbahnung von Reproduktionspotentialen gefcbt habe.Ich musste mich von  Amts wegen  mit d6df6n von Horvath besche4ftigen und seinem Begriff der  Demaskierung von Bewusstsein . Erst das hat mich verstehen lassen, gerade jetzt, in diesem Kontext, dass die von dir zitierten Gruppen  Bildung  benutzen wie manche ihre Appliances (z.B. iPhones, iPads, Backberries usw.): Als Signal zur Zugehf6rigkeit zu einer bestimmten Gruppe, was genau dann schlimm ist, wenn allein die Signalfunktion fcbrig bleibt. Ich fand den Begriff Horvaths damals als Lehrer scheidfe   er hatte keine lebenspraktischen Nutzen ffcr mich.Allgemeinbildung in ihre  alten Denke  sagt doch:  Du musst mf6glichst viel kennen lernen, weil die Kontexte in deinem Leben noch lange nicht feststehen.  Der Imperativ daran ist Bervormundung, der eigentlich induzierte Sinn damit ist es vielleicht nicht, obwohl ich den in den aktuellen Curricula auch nicht mehr zu finden vermag. Literatur halte ich ffcr manifestierte, kollektive Identite4t einer Gruppe. Goethe z.B. hat in meinen Augen viel Mist geschrieben und viele vielleicht wichtigere Schriften und Autoren haben es nicht in Kanon geschafft, aber   oh Wunder   er ist zumindest an unserer Schule in einem Fluss   Fontane und Brecht sind mir persf6nlich ein Gre4uel, obwohl man das als Deutschlehrer ja nicht sagen darf. Dennoch haben ffcr mich beide Autoren Strukturen geschaffen, die universell in verschiedensten Kontexten auffindbar sind und deswegen mache ich das trotzdem.Wie verhindere ich, wenn ich den Fokus des Lernens allein auf das Individuum und seine tempore4ren individuellen Kontexte lege ( lebenspraktisch ), das oft so kritisierte Fachidiotentum? Wie verhindere ich, wenn ich  lebenspraktisch  allgemeiner definiere, dass mir das Gleiche passiert, wie das, was du den Humanisten vorwirfst? Durch Lerncoaches, die das Tellerrandgucken beherrschen? Durch Lerncoaches, in ihrem Leben stets Wert auf ihre tempore4ren individuellen Kontexte gelegt haben? Ich weidf es nicht. Spannend.Daher will ich nicht entweder   oder. Ich will Koexistenz. Die Frage ist, ob  Mensch  das kann. Die von dir zitierten Gruppen kf6nnen es wohl eher nicht.</p>
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